was tut Mann nichts alles. Eine Reckstangen für den Garten soll es sein. Eine die nicht aufgeschraubt wird, sondern eingesteckt. Genau wie die der Patenkinder; es mag drei Jahre her sein. Frau ruf die Baumärkte in Nah und Fern an. In der Ferne sagt einer "Ja, das haben wir genauso da". Mann schnappt den Einkaufszettel -daneben ist ein Realkauf- und reitet los über die neue Autobahn. Die Staumacher bringen gerade zu meiner Fahrzeit ein neues grossen Schild an. Aus Fahrzeit wird Standzeit. Kurz vor dem Ziel, wieder sind Staumacher am Werk. Wieder wird Fahrzeit zu Standzeit.Endlich angekommen, nur die Einsteckreckstange ist nicht zu finden. Personal finden ist auch mühsam. Die Ausgänge werden streng bewacht. Drinnen laufen die Kunden frei. Der eine gefundene Verkäufer antwortet "Nein, die hatten wir vor Jahren mal". Mit Frau telefonieren, ein Foto machen, per eMail versenden und einkaufen gehen.
Realkauf; es gibt keine Wagen mehr. Mann ahnt Schlimmes. Ja, es ist voll, Mann hat seinen privaten Korb dabei. Es ist voll, unübersichtlich und mir zu groß. Langsam finde ich was geschrieben steht. Dazu noch ein paar Lustkäufe. Jägermeister in der Aktionsverpackung zu Ostern. Zu den 0,7 gibt es einen Rucksack. Zur Kasse, alles manuell. Die moderne Kasse ist hier noch nicht zu erleben. Das Pächen vor mir -asiatisch- bemerkt ein Schild. Nur 5 Artikel pro Kunde. Sie machen sich Sorgen, ich -auch nicht ichtig bis 5 zählend- bemerkt laut "Macht nichts". Die Kassiererin findet das bedingt gut "Da kommt dann jeder". Ich bin Kunde, aber das habe ich für mich behalten.Ergebnis der Aktion: Keine Reckstange, 20 Payback Punkte, 73 Kilometer.
++ Die Plage