Donnerstag, 20. März 2008

Ingvar frag Steffen

Moin Moin,

du musst Steffen fragen Ingvar. Dann klappt es auch mit den Bleistiften. Die bei Steffen muss Mann suchen. Sie liegen nicht offensichtlich herum wie bei dir Ingvar. Aber es gibt sie - an den Seiten im Verborgenen. Bezüglich Qualität haben sie deine deutlich überholt. Sie sind sauber, liegen gut in der Männerhand und das Schriftbild ist ungetrübt. Steffen gibt weniger, dafür hochwertiger.

Die Maler sind weg. Nein nicht verscheucht sondern fertig. Wir sind noch immer dabei einzuräumen. Die Rechnertechnik habe ich etwas verschlankt. Der USB-Hub im Regal ist nicht mehr notwendig, den Palm habe ich nie wirklich benutzt, das USB Laufwerk steht unten. Der Kartenleser kommt in den Rollcontainer und der BT-Stick bei Bedarf an den Monitor. Im Umordnungsprozess hatte ich kurzzeitig den BT-Stick verloren - kein Problem. Interessanter war schon die verlegte HBCI Karte. Es hat mich etwas in Hektik versetzt. Sie ist wieder da, nur gut.

So habe ich wenigstens die Platten für das neue Backup Konzept bezahlen können. Die neue Fritzbox 7270 ist in Betrieb gegangen. Testweise habe ich eine 250er Platte angeschlossen. Fein geht, nachdem es geschafft war eine FAT32 Partition über die gesamte Platte anzulegen. Der weitere Plan sieht vor, die Platte an der Fritzbox gegen eine 750er zutauschen. Darauf soll der VDR über das Netz die Aufnahmen ablegen. Von dort sollen der VDR und die Rechner im Haus ihre Videos abholen können. Nebenbei soll die Musik noch darauf abgelegt werden - die Digitailisierungsorgie der alten CDs muss irgendwo bleiben. Der 'alte' Heimserver sind danach Backupserver. zwei wirklich große Platten werden die Backups über das Netz aufnehmen. Einschalten wird über WOL gemacht. Holgis Idee und er hat recht. Die Fritzbox wird Medienserver und
positiv Backupserver.

Weiße Ostern sind angekündigt. Im Moment regnet es heftig. An eine offene Ausfahrt nicht zu denken. Außerdem habe ich heute meinen Urlaub unterbrochen um mich mit Unternehmensberatern abzugeben. Nicht wirklich freiwillig. Es sind die einzigen Externen, welche für Minderleistung ein erhebliches Entgeld bekommen. Als Aktionär halte ich das freundlich formuliert für bedenklich. Für die Vorbereitung und die eigene Arbeitsorganisation bekommen sie eine 4-, für die Vernetzung im Unternehmen, ganzheitliches Denken und kritischem Umgang mit Gehörtem eine 5, für ihren inhaltlichen Beitrag eine 6. Sie haben es geschafft den Klischees über diese Pseudoberufsgattung zu entsprechen - die klug daherschwatzende personifizierte Ahnungslosigkeit.

++ Die Plage