... naht. Beinahe 10 Jahre hat es durchgehalten, das gut alte XP. Eigentlich gibt es keinen wirklichen Grund zum Wechsel. Vista wurde nicht vermisst, Windows 7 bislang auch nicht. Langsam wird die lokale Infrastruktur aufgeräumt; jetzt bieten sich die letzen Windows Clients an. Zugleich kann mit den Arbeitsplätzen aufgeräumt werden; Daten sind schon länger kein Migrationsthema mehr. Alles liegt auf dem zentralen Server im Keller; Backupstrategie dort ist aktiv. Desasterrecovery mit Cold-Standby muss noch des NAS muss noch aufgesetzt und verprobt (!) werden.
Arbeitstechnisch nur ein verbliebener Windows PC, umgeben von Macs. Experimentell ein weiteres Notebook und ganz selten eines in einer VM inter MacOS. Einkaufen ist leicht gemacht; Familienlizenz -bis zu 3 Rechner- ist mit wenigen Mausklicks erworben. Updates sind es alle; im Haus befinden sich mehr Windows XP Lizenzen - gefühlt alles Lasten aus der alten Welt.
Erstmal Win7 vorsichtig in einer VM installieren, dann sieht Mann weiter.
