… von 19 bis 1 Uhr morgens. Letztes Jahr war TUday, jährlicher Wechsel. Ich bin gerne an der Uni. Da kommen liebe alte Erinnerungen. Studienzeit war schön, stetig Neues sehen, stetig Neues aufnehmen. War Vordiplom -gute alte Studienordnung mit Vor- und Hauptdiplom- erstmal geschafft, konnte sich mein Lustprinzip voll entfalten. Bis dahin hieß es Elektrotechnik und Mathematik überleben. Ersteres war wider Erwarten nicht so schwierig, bei letzterem habe ich meiner Lerngruppe zu Danken. Dagegen war die Informatik spielerisch zu schaffen.
Zum Hauptstudium die Uni wechseln und die Vorzüge der Kurzwahl geniessen hieß es. Länger, mit Spass studiert, vieles gehört das ich sowieso nicht für Prüfungen benötigte, viel gesehen, viel gelernt und plötzlich war es zu Ende. Nun gut, es folgten noch drei weitere bereichernde Jahre an der nächsten Uni. Noch heute bin ich gerne in einer Uni, pflege meine Kooperationen und stelle mir ab und zu die Frage, ob das im Heute richtig eingesetzt ist. Ja, ich liebe meinen aktuellen Job; ich gestalten enen Teil der Welt. Doch wie sagte eine nette Kollegin letzte Woche so zweifelnd „…und dafür haben wir studiert?“. Meine Antwort zu ihr „Nein, dafür haben wir beide promoviert.“. Persönliche Konsequenz: Pläne machen für in 3 Jahren - als Privatier im Bereich Bildung engagiert sein.
TUBS gibt sich viel Mühe, es lohnt sich sehr. Zu merken ist, TUday spricht mehr den Querschnitt an, TUnight eher die Älteren - was heisst weniger Schüler sind zu sehen. Die Biologen, der Botanische Garten, die Informatiker haben wir uns angesehen; ich hätte noch bleiben können, doch vor Mitternacht hat 50% der Famiie geschwächelt - im nächsten Jahr wieder.